Hundesportarten

Hundesportarten

Agility

Worum geht es?

Beim Agility kommt es auf Geschicklichkeit und Geschwindigkeit an. Es geht darum, einen Parcours mit bis zu 20 Hindernissen in der richtigen Reihenfolge fehlerfrei und ohne Hilfsmittel zu absolvieren. Die verschiedenen Hindernisse bestehen aus Reifen, Slalomstangen, Tunnel, Wippen, Schrägwänden u.s.w..

Der Hund wird dabei nur durch die Stimme und die Gesten seines Halters gelenkt. Leinen, Clicker oder Pfeifen sind nicht erlaubt.

Motivation

Trainiert werden Bewegung, Geschicklichkeit und Konzentration. Der Hund muss seinem Halter konzentriert folgen. Dieser sollte jeden noch so kleinen Erfolg möglichst viel loben, damit der Spaß auf beiden Seiten immer an erster Stelle steht. Daher ist es wichtig, selbst motiviert zu sein und nur gut gelaunt die Übungen zu trainieren.

Für wen ist Agility geeignet?

Agility eignet sich für fast jeden Hund. Die Größe spielt dabei keine Rolle. Allerdings sollte man dabei die Bedürfnisse seines Hundes beachten. Ein Berner Sennenhund oder ein Basset werden keinen Spaß an diesem Sport haben. Möchte man irgendwann den Turniersport ausüben, hat man mit einem Border Collie oder einem Sheltie einen hoch motivierten Begleiter an seiner Seite. Bevor man sich für Agility entscheidet, sollte mit dem Tierarzt abgeklärt werden, ob der Hund auch gesund ist. Hunde mit Gelenkserkrankungen sollten auf keinen Fall mit dem Sprungtraining beginnen.

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